Unsere Auftraggeber
Der BINE Informationsdienst hat die Aufgabe, den Informations- und Wissenstransfer aus der Energieforschung in die Anwendungspraxis zu fördern. BINE wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Innerhalb der Bundesregierung ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (
BMWi) für die Energiepolitik zuständig. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (
BMU) ist zuständig für die Markteinführung erneuerbarer Energien und für die projektorientierte Energieforschung im Bereich erneuerbarer Energieträger. BMWA und BMU unterstützen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten; im Jahr 2002 standen dafür beispielsweise rund 135 Millionen Euro bereit, davon 40 Millionen Euro aus dem Zukunfts-Investitions-Programm (ZIP), mit dessen Hilfe für drei Jahre die Energieforschungsaktivitäten verstärkt werden.
Die FuE-Förderung soll dazu beitragen,
- den Energiemix zu verbreitern und so die Abhängigkeit von Importen zu verringern,
- die Emission klimaschädlicher Gase zu senken,
- die Entwicklung von Hochtechnologien in Deutschland voranzubringen,
- die Exportchancen deutscher Unternehmen auf einem von starker Konkurrenz geprägten Weltmarkt für Energietechniken zu verbessern und Arbeitsplätze zu schaffen.
Die Förderschwerpunkte liegen auf der Entwicklung von Techniken, die es ermöglichen, den Energiebedarf weiter zu senken, die Energieeffizienz zu erhöhen und erneuerbare Energiequellen wirtschaftlicher zu machen.
Weil die besten wissenschaftlichen Erkenntnisse nichts nützen, wenn sie nicht verbreitet sind, hat das BMWi den BINE Informationsdienst damit beauftragt, die Projektergebnisse der breiten Fachöffentlichkeit bekannt zu machen.
Projektträger Jülich (PTJ)
Im Auftrag des BMWi koordiniert der
Projektträger Jülich (PTJ) die geförderten FuE-Projekte mit dem Ziel, Wissenschaft und Wirtschaft enger zusammenzubringen. Der Projektträger übernimmt die Projektmanagement/Organisation der Förderprogramme. Zu den Aufgaben gehören:
- wissenschaftlich-technische und administrative Betreuung der Projekte und Mittelverwaltung während der Vorhabensdurchführung (Projektphase)
- Mitwirkung bei der Ergebnisbewertung der Projekte und Förderprogramme und Unterstützung der Bundesregierung bei der Planung, Analyse und Weiterentwicklung von Programmen
- im Rahmen der beliehenen Programme/Förderaktivitäten trifft PTJ die abschließende Förderentscheidung
Die Schwerpunkte der Arbeit im Förderprogrammfeld Energie sind die Themen:
- erneuerbare Energie
- rationelle Energieverwendung
- Umwandlungs- und Verbrennungstechnik
- Brennstoffzellen